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14. Poomsae Europameisterschaften

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Vom 2. bis 4. April fanden die 14. Poomsae-Europameisterschaften im türkischen Antalya statt. Der ÖTDV entsandt folgendes Nationalteam:

Tobias Kasparek (Kadetten männlich)

Tobias hatte sein EM-Debüt und zeigte zwei gute Formen, konnte sich jedoch gegenüber der starken, erfahrenen Konkurrenz nicht durchsetzen.

Johanna Walch (Junioren weiblich)

Johanna präsentierte sich ebenfalls gut, jedoch waren ihre Mitstreiterinnen zu stark um einen Einzug in die nächste Runde möglich zu machen.

Marcel Gnant (Junioren männlich)

Seinen ersten EM-Auftritt hatte auch Marcel in der starken Juniorenklasse. Marcel schaffte es nach einem sehr starken Auftritt eine Runde weiter. Hier bewies er erneut Nervenstärke, konnte sich jedoch nicht durchsetzen (11./24), zeigte jedoch, dass er in der Zukunft noch zu großen Leistungen fähig ist.

Dennis Nesensohn (Freestyle männlich U-17)

Zum erstem Mal beschickte der ÖTDV mit Dennis in der Kategorie Freestyle einen Sportler. Trotz dem Ausbleiben einer Medaille (7./14), zeigte Dennis sein hohes Können in Sachen Akrobatik. Der starke Auftritt lässt hoffen, dass die Disziplin Freestyle in Österreich flächendeckend wächst.

Anna Schneeberger (Damen U-30)

Anna startete mit einem Freilos in den Bewerb. Danach wartete die Siegerin der Begegnung Kroatien VS. Russland. Anna schlug die Russin klar und verdient mit zwei ausdrucksstarken Formen. In der nächsten Runde wartete die starke Technikerin aus Dänemark. Trotz enormer Nervenstärke und zwei sicheren Formen, verpasste Anna das Podest nur knapp (Platz 5/27) und verlor gegen die spätere Europameisterin.

Andreas Brückl (Herren U-30)

Andreas stand seinem starken Konkurrenten aus Italien gegenüber. Trotz zwei starker Formen musste sich Andreas knapp geschlagen geben, und kam nicht in die nächste Runde.


Anita Schermer (Damen U-40)

Anita’s Gegnerin im Single Elimination Modus war die starke Spanierin. Diese startete bei der WM 2018 noch in der U-30 Klasse und konnte den Altersunterschied gut für sich nutzen. Trotz guter Leistung unterlag Anita ihrer Konkurrentin.

Leni Niedermayr (Damen U-60)

Sie sah sich, neben anderen, gleich 5 Sportlerinnen (4 davon qualifiziert durch den Presidents Cup) aus Deutschland gegenüber. Leni die das letzte Mal in der U-60 Klasse startete, war überaus stark und erreichte den Einzug in das Finale. Trotzdem konnte sich sich die EM- und WM-Medaillengewinnerin gegen die jüngeren Sportlerinnen in ihrer Klasse nicht durchsetzen.

Nina Reinsperger/Savo Kovacevic (Paar U-30)

Nina und Savo präsentierten sich stark und sehr synchron, jedoch verpassten die beiden Athleten den Einzug in die nächste Runde denkbar knapp.

Tamara Knoll/Ricarda Mikschovsky/Nina Reinsperger (Team U-30)

Das 3-er Team U-30 zeigte ebenso einen guten Auftritt, konnte sich jedoch nicht gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und verpassten den Einzug in die nächste Runde.

Magdalena Bertignoll/Anita Schermer/Karin Träxler Team Ü-30)

Zwei kleine Unsicherheiten passierten dem Team Ü-30 . Diese sahen auch die Kampfrichter, und so war ein Weiterkommen knapp nicht möglich.

Betreut wurde das Nationalteam von Bundestrainer Kim Young Hee bzw. Freestyle Coach Eve Hepp. Raimund Vaseghi war als Head of Team mit angereist. Von der WTE wurden Johanna Bliem und Peter Nestler als Kampfrichter eingeladen.

Der ÖTDV gratuliert den Sportlern zu ihren Leistungen.

Die Poomsae Weltmeisterschaften finden vom 21. bis 24 Mai 2020 in Dänemark statt.

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